Ayurveda und Medizin

Das ganzheitlich ausgerichtete Gesundheitssystem des Ayurveda stellt mit seinem breit gefächerten Behandlungsspektrum eine einzigartige Heilkunde dar, in der sich rationale und psychomentale Therapiemethoden in einer wirkungsvollen Synthese vereinen.

 

Seit ungefähr 15 Jahren entfaltet sich der Ayurveda auch in den modernen Industrienationen. Die Nachfrage in der Bevölkerung wächst nicht nur wegen guter klinischer Ergebnisse stetig. Von der WHO als medizinales System anerkannt, fußt sie auf einer Jahrhunderte langen Tradition, die sich über Generationen verfeinert und bewährt hat.

 

  • Ayurveda-Medizin
  • ayurvedische Pulsdiagnose
  • ayurvedische Fußmassage

 

Der Grundansatz der ayurvedischen Medizin nimmt den Patienten als Individuum wahr und bindet ihn eigenverantwortlich in den Gesundungsprozess ein. Prävention und Psychosomatik bilden tragende Säulen. Durch die intelligente Kombination vielfältiger naturheilkundlicher Maßnahmen können mit Ayurveda Erfolge bei Erkrankungen erzielt werden, die in der Schulmedizin als schwer behandelbar gelten und deren Therapie einen hohen Kostenaufwand oder akkumulierende Nebenwirkungen nach sich ziehen.

 

Hilfe bei chronischen Erkrankungen

Besonders chronische Erkrankungen und funktionelle Störungen mit psychischer Komponente sprechen auf die ayurvedische Therapiepalette an. Bei schweren Erkrankungen verspricht die Kombination von schulmedizinischen und ayurvedischen Verfahren die besten klinischen Ergebnisse. Dabei stehen immer der Einsatz der eigenen geschulten Sinne, die individuelle Abstimmung auf den Patienten und seine Konstitution, die Eigenverantwortung des Patienten, die Vorbeugung, die ursachenorientierte Therapie und der Einsatz angemessener Mittel im Vordergrund.